Vorbereitung auf den Wado World Cup vor zünftiger Kulisse. Unendlich viele Sehenswürdigkeiten (u.a. Ueno Park, Ameyoko, Gotokuji und Meiji Schrein, Fujisan). Training mit Arakawa Sensei (Foto) und Shimura Sensei.
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Freitag, 8.8.25, starteten wir in Berlin und landeten nach 16 Stunden in Tokyo. Die Luft fühlt sich so feucht an wie ein Gewächshaus am Mittag. (Weiterer Text folgt.)
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Sascha und Anke Augsten beendeten den halben Ironman (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad mit 900 Höhenmetern und Halbmarathon) in Krakau/Polen (sehr sehenswerte Stadt) in 5h 23min bzw. 6h 11min und hatten Spass.
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Trotz größter Hitze eine gelungene Veranstaltung. Alle hatten viel Spaß, langjährige Nippon-Mitglieder wurden geehrt, u.a. Elke Bramer und Monika Wang für 30-jährige Mitgliedschaft!. Dank an das Nippon-Team!
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Toller Erfolg: Nippon-Karateka an erster Stelle!
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Hunderttausende demonstrierten gegen den Überfall auf die Ukraine. Krieg verursacht unvorstellbares Leid. Nach zwei Weltkriegen sollten die Menschen bzw. Machthaber klüger geworden sein. Es kann nur Verlierer geben! Stoppt den Angriff auf die Freiheit!
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1999 kam Bettina zu Nippon, um Sport zu treiben. Sie merkte bald, dass man/frau bei Nippon noch mehr machen kann: Als staatliche geprüfte Gymnastiklehrerin gab sie bald Gymnastikkurse („Medical Move“) und wies Kunden in den Gerätebereich ein. Auch am Empfang war sie bald ein gern gesehenes Gesicht. Als gelernte Verwaltungsfachfrau übernahm sie immer mehr Bürotätigkeiten und wurde zur Seele der Mitgliederverwaltung. Bei Abwesenheit der Geschäftsführung leitete sie das Studio. Zu unserem Bedauern wollte sie sich nach 22 Jahren noch einmal verändern. Vielen Dank, Bettina, auf Wiedersehen!
Ein Nachruf PDF zum Downloaden
Freunde und Weggefährten können online am Trauergottesdienst Sonnabend, 20. März 2021, um 10.00 Uhr teilnehmen. Link
Mit großer Bestürzung haben wir erst jetzt vom plötzlichen Tod Harunobus erfahren. Nippon hatte ihn 1973 (mit Mühe - gegen die deutsche Bürokratie) aus Japan "importiert", da zur Zeit des damaligen Judo-Booms keine deutschen Trainer zur Verfügung standen. Bis 1979 prägte er mit seiner freundlichen, aber konsequenten Art unser Judo und unsere Judoka. Seine Impulse tragen jetzt noch Früchte. Er, der eigentlich Sumo-Ringer werden wollte (Leider war er zu klein und zu leicht), war auch selber aktiv und wurde u.a. 1977 und 1978 Deutscher Vize-Meister im Leichtgewicht. In Berlin lernte er auch seine spätere (japanische) Frau kennen; die beiden haben zwei Töchter. Nach seiner Berliner Zeit machte er sich in München selbständig. Neben dem 6. Dan im Judo hatte er auch den 5. Dan Karate (Goju Ryu). Der Kontakt zu ihm war nie abgerissen. 2015 kehrte er nochmal nach Berlin zurück, um einem Freund zu helfen, und gab bei Nippon einige Monate Training. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten!


